Straussenfarm Stockach

Die Straußenfarm wurde 2012 von Ingrid Frick und ihrem Mann Georg Frick gegründet. Sie befindet sich auf dem elterlichen Hofareal von Herrn Frick in Stockach-Airach, auf dem bis zum Ruhestand des Vaters eine Schaf- und Schweinezucht betrieben wurde.
Der Betrieb wird im Vollerwerb geführt und seit der Gründung kontinuierlich ausgebaut.
Seit dem Start einem Hahn, 2 Hennen und 15 Küken hat sich die Anzahl der Tiere deutlich erhöht, sodass sie inzwischen in 11 Gehegen mit bis zu 10 Straußen und weiteren 3 Zuchtgruppen gehalten werden. Im Jahr 2014 gingen die Brutanlagen (Vor- und Schlüpfbrüter) mit einem Besuchergang in Betrieb, ein Kükenhaus mit Garten befindet sich derzeit im Aufbau. Somit ist es den Besuchern möglich, die Straußenaufzucht in allen Stadien mitzuverfolgen. Ein eindrückliches Erlebnis!
Im April 2015 wurde der Hofladen eröffnet, in dem Straußenprodukte wie Speiseeier, Leereier, Federn, Fleisch, Wurstwaren und vieles mehr angeboten werden.

Neben den Straußen gibt es ein Sikahirschgehege mit bis zu 40 Tieren. Diese beweiden die z.T. unwegsamen ehemaligen Schafweideflächen. Die Sikahirsche sind deutlich kleiner als ein Rothirsch und entsprechen in ihrer Größe etwa dem Damhirsch. Sie werden für die Fleischerzeugung gehalten.
Außerdem bewegen sich noch einige Hühner, die zur Selbstversorgung gehalten werden, frei auf den weitläufigen Flächen.

Kontakt

Ingrid Frick
Straußenfarm Hegau Bodensee
Airach 3
78333 Stockach

T: 07771 /9187044
F: 07771 / 9187045

info@straußenfarm-hegau-bodensee.de
www.straußenfarm-hegau-bodensee.de

Projekte und Themen

  • Hofbegehung
  • Straußenhaltung und Straußenprodukte
  • Aufzucht: Vom Ei zum Zuchtstrauß
  • Vergleich: Huhn – Straußenhenne

Organisation

Angebote für…Schulen ab Klasse 1–4
Kindergärten
andere Gruppen aller Art ab 10 Personen
Teilnehmerzahl:bis 30 (Klassengröße)
Dauer des Hofbesuches:2-3 Stunden (nach Absprache mit der Landwirtin/ Landwirt)
Ablauf:Nach Absprache mit der Landwirtin / dem Landwirt
Bevorzugte Jahreszeit:Mai – August (außer Januar und Februar, ansonsten auf Nachfrage möglich)
Durchführung auch bei schlechtem Wetter möglich?Ja
Besuch der Landwirtin/ des Landwirts in der Schule möglich?Ja, nach Absprache
Vesperbezug vom Hof möglich?Nein
Wiederholter Besuch auf dem Betrieb möglich? 
Anmeldezeitraum vor dem Hofbesuch:2 Wochen
Anmerkungen:
Die genaue Zielsetzung des Besuches, Gruppengröße und Anzahl der Begleitpersonen sollten vorab mit der Landwirtin/ dem Landwirt besprochen werden.
Eine unterrichtliche Vor- und Nachbereitung des Hofbesuches ist erwünscht.
Zur ergänzenden Unterstützung eines Themas (z.B. Fleisch, Eier,…) kann auf Wunsch eine Fachfrau für Bewusste Kinderernährung (BeKi) in die Schule eingeladen werden.

Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln

  • öffentliche Verkehrsmittel in ca. 3 km Entfernung
  • Anfahrt mit Zug oder Bus bis Stockach, dann ca. 30 min zu Fuß

Sonstiges

  • Direktvermarktung eigener Hofprodukte im Hofladen, Öffnungszeiten auf Nachfrage
  • Teilnahme am Sommerferienprogramm der Stadt Stockach